Mit der Zeitung Gassi gehen

Wie gründet man eine Zeitung, wenn man davon keine Ahnung hat? Und wie wird sie zwei Jahre alt, mit der Aussicht, noch viele weitere Geburtstage feiern zu können? Josef-Otto Freudenreich versucht es zu erklären.

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Unsere Systemzauberer: Thomas Schwuchow, links, und Andreas Mayer. Foto: Martin Storz

Wo der Online-Hammer hängt

Ein wenig anders sieht sie heute aus, die Kontext:Wochenzeitung. Und das ist alles andere als Zufall. Zum zweiten Geburtstag haben wir uns einen kleinen Anglizismus mit großer Wirkung gegönnt: einen Relaunch.

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Schritt für Schritt

Die neue Kontext. Sie kommt zum zweiten Geburtstag. Im neuen Gewand, mit einem Fest im Theaterhaus und einem einzigen Thema: Medien. Und das ist Absicht.

Nach zwei Jahren haben wir gedacht, dass es an der Zeit wäre, Kontext etwas frischer und leserfreundlicher zu machen. Nicht zuletzt ermuntert durch kritische Zeitgenossen, die uns bisweilen in der Steinzeit des Netzes verortet haben.

Aber keine Bange, am bewährten Inhalt wird sich nichts ändern, es wird auch nichts ploppen und blinken, ebenso werden Singlebörsen und Partybilder weiterhin fehlen. Was möglicherweise auftreten kann, sind Kinderkrankheiten zum Start, für die wir jetzt schon um Entschuldigung bitten. Also, wenn das eine oder andere nicht funktionieren sollte – wir arbeiten daran.

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Was wie Vielfalt aussieht, ist in Wirklichkeit Einfalt. Foto: web

Jung, frisch und frech

Kaum einer kennt die deutsche Zeitungslandschaft so wie er. Kaum einer kritisiert deren Zustand so scharf wie der Dortmunder Zeitungsforscher Horst Röper. Deshalb wollten wir von ihm wissen, wie's denn weitergeht im Journalismus und was er von Kontext hält.

Notwendige Nestbeschmutzung

Den Tageszeitungen in Deutschland geht es schlecht. Die Auflagen sind im Sinkflug, die Anzeigenumsätze brechen weg, die Leserschaft überaltert. Schuld daran trägt die Branche selber. Sie legt keinen Wert mehr aufs Handwerk. Eine konsequent schonungslose Medienkritik.

 

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Gäste en masse beim Kontext-Geburtstagsfest im Theaterhaus. Foto: Joachim E. Röttgers

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